Smart verbunden: der Elektrolyseur in Emden und das Wasserstoff-Kernnetz

Ab 2027 verbindet das Projekt H2Coastlink 1 den 320-MW-Elektrolyseur in Emden mit dem Projekt HyPerLink der Gasunie Deutschland und mit dem Vorhaben H2Coastlink 3. So wird grüner Wasserstoff zu wichtigen Industriezentren in Nord- und Westdeutschland sowie zu weiteren Speichern transportiert.

Schweißprozess für saubere Wasserstoffinfrastruktur

Grüner Wasserstoff für die Industrie – direkt aus der neuen Leitung

Die Leitung wird vor allem Industrieunternehmen mit klimafreundlichem Wasserstoff beliefern. Sie leistet damit einen elementaren Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Die Bewirtschaftung der betroffenen Flächen bleibt auch während des Betriebs uneingeschränkt möglich. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2027 geplant.

Karte des Clean Hydrogen Coastline Projekts in Norddeutschland

Zahlen und Fakten zu H2Coastlink 1

Die Eckdaten der neuen Leitung auf einen Blick. Hier erfahren Sie mehr zu unserem Bauprojekt.

24km

lang ist die neue Transportleitung von Emden nach Leer.

1,2m

tief liegt die Leitung mindestens unter der Erde.

100bar

beträgt die Druckstufe der Stahlrohre bei einer Nennweite von DN 400.

26.000t

Wasserstoff pro Jahr als Beitrag zur Versorgungssicherheit.

Mann in dunklem Hemd lächelt freundlich

Mit unserem Projekt H2Coastlink 1 verbinden wir Erzeugung, Speicherung und Verbrauch über eine neue Leitung. Ein aktiver Beitrag zur Energiewende!

Pascal Hillen | Projektleiter
EWE NETZ GmbH

Beim Leitungsbau oberste Priorität: der Schutz von Mensch und Umwelt

EWE NETZ baut die Leitungen mit höchster Sorgfalt für Mensch und Umwelt. Die Basis unserer Arbeit bilden die gesetzliche Vorgaben und das Regelwerk des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW). Dabei stets im Mittelpunkt: Sicherheit, Naturschutz und der Schutz weiterer wertvoller Ressourcen.

Selbstverständlich entschädigt: Grundeigentümer und Nutzungsberechtigte

Der Bau der Leitungen erfolgt im Einklang mit Mensch, Klima und Natur. Das bedeutet selbstverständlich: Faire Entschädigungen für Eigentümer und Schutzmaßnahmen nach gesetzlichen Vorgaben und dem DVGW-Regelwerk. Eine klimaneutrale Energie-Infrastruktur ist eine verantwortungsvolle Aufgabe – für die Zukunft aller.

Bild Boden in Graphik

Landwirtschaft

Bild Menschen in Graphik

Menschen

Bild Wassertropfen als Graphik

Wasser

Bild Bäume als Graphik

Landschaft

Bild Haus als Graphik

Sonstige Sachgüter

Bild Blätter als Graphik

Tiere & Pflanzen

Bild Büste als Graphik

Kultur

Bild Solar Panel als Graphik

Fläche

Mit vereinten Kräften: Wir danken für die Förderung dieses Zukunftsprojekts

Förderungen aus ganz Europa: Die Wasserstoffleitung H2Coastlink 1 wird als eines von mehreren Teilprojekten aktiv durch das IPCEI-Wasserstoffprogramm der Bundesregierung und das Land Niedersachsen unterstützt. Die Europäische Kommission gab die Fördergenehmigung im Februar 2024 frei.

LOGO Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Bestätigung das das Projekt durch das Bundesministerium gefördert wird
LOGO Niedersachsen und Schriftzug Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Kilmaschutz
LOGO Niedersachsen und Schriftzug Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
LOGO Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
LOGO Niedersachsen und Schriftzug Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
LOGO Niedersachsen und Schriftzug Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bau und Digitalisierung

Viele Projektpartner – ein gemeinsames Ziel

Die Projektpartner EWE HYDROGEN, EWE GASSPEICHER, EWE NETZ und GTG Nord bündeln ihre Expertise und arbeiten hier eng zusammen. Das klare Ziel: eine gemeinsame und zukunftsweisende Lösung.